Beiträge zum Stichwort ‘ Europa ’

Afrika mit Handel zum Wandel?

3. Mai 2012 | Von
Luanda (Angola)

Unter dem Titel "Handel – Potenziale und Fallstricke für regionale Integration und Entwicklung in Afrika" standen die diesjährigen Potsdamer Frühjahrsgespräche. Sie wurden von der Stiftung Entwicklung und Frieden (SEF) vom 27. bis 28. April in Potsdam veranstaltet. Bei der Veranstaltung teilgenommen haben Experten aus der UN-Wirtschaftskommission für Afrika (UNECA), aus verschiedenen afrikanischen Regionalorganisationen, der Organisation

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Mehr Afrikaner, weniger Europäer

11. März 2012 | Von

Von den gegenwärtig rund sieben Milliarden Menschen auf der Erde leben etwa 15 Prozent in Afrika. Nach Angaben des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB) dürfte sich der Anteil des Kontinents an der Weltbevölkerung bis zum Ende des Jahrhunderts auf 35 Prozent erhöhen. Grund sei das weiterhin hohe Geburtenniveau in Afrika. Nur etwa jeder zehnte Mensch ist

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Warum Afrika ein Land sein muss!

7. März 2012 | Von
giraffen sonnenuntergang mini

Zunächst einmal sollst du die Annahme loswerden, dass Afrika ein Kontinent sein könnte. Es ist ein Land. Und wenn Leute dich Fragen, ob du afrikanisch redest oder isst, versucht es gar zu erklären, dass die Vorstellung Afrika wäre ein Land nur in einem faulen europäischen Phantasie existieren kann. Geht auch nicht den komplizierten Weg erklären

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Italien und die Bootsflüchlinge

13. Januar 2012 | Von

Italien diskutiert über Auswege aus der Eurokrise. Die Flüchtlingsfrage ist in den Hintergrund gerückt, obwohl die Lage auf der Insel Lampedusa weiterhin eskaliert. “Kein Flüchtling wird mehr die Insel betreten”, versprach Silvio Berlusconi im Frühjahr 2011 den Inselbewohner von Lampedusa. Die Insel liegt zwischen Tunesien und Sizilien und ist meist erste Anlaufstation für Flüchtlinge aus

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Ghana als Müllhalde des Westens

11. Dezember 2011 | Von

Vor zehn Jahren befand sich in Ghanas Hauptstadt Accra ein grüner Landstrich, auf dem Kühe weideten. Kühe findet man auch heute noch im Außenbezirk Agbogbloshie, aber nun knabbern sie statt an Gras an Kabeln von ausrangierten Fernsehern. Und der Fluss, der durch die Gegend fließt, gibt keinen Fisch mehr her. Er ist nur noch eine

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